Frei!

Einmal wurd er freigelassen,
Ist nun gar nicht mehr zu fassen.

Frei und wild, so ungestüm,
So sieht man ihn von dannen zieh'n.
Nichts kann ihn halten, kann ihn fangen,
Er folgt stets nur dem innersten Verlangen.

Frei wie ein Vogel er nun ist,
Geweckt von dem, den er vermisst.


Geschrieben von Björn "Islaender" Steinert, 2002